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Internet-TV selbst gemacht mit make.tv

Montag, 2. Februar 2009 | Autor: Damian Gawenda

Das kölner Unternehmen make.tv bietet seit kurzer Zeit einen Webservice an, mit dem man vom Browser aus eigene Fernsehshows produzieren kann.  Dabei ist es möglich Live-Sendungen sofort auszustrahlen und gleich mehrere Quellen wie Kameras und Mikrofone aus verschiedenen Orten einzubinden. Auf der Website heisst es:

make.tv bietet Ihnen alles, was Sie benötigen, um professionelles und interaktives Web-TV zu produzieren.

Zur meistgestellten Frage “Was unterscheidet make.tv von youTube?”: Mit youTube lassen sich fertig-produzierte Videos hochladen. make.tv hingegen bietet dem Nutzer interaktive Tools, um Inhalte produzieren zu können – wie schon erwähnt, sogar live!

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Fernsehunterhaltung aus dem Netz im Jahr 2008

Mittwoch, 5. März 2008 | Autor: Damian Gawenda

Längst sind die Zeiten vorbei, in denen das Internet aus einer Ansammlung von Bildern und Texten bestand. In vielen Wohnzimmern ersetzt heutzutage der Computer – zumindest teilweise – den Fernseher. Kinofilme, Serien, Shows und sonstige Sendungen lassen sich bequem On-Demand sogar schon im Browser abspielen. Dabei sind die Inhalte sehr viel zahlreicher als im freien und zahlungspflichtigen Fernsehprogramm, denn die Uploader sind Nutzer aus aller Welt. Youtube ist hier wohl die bekannteste Adresse. Doch die Auflösung der Videos ist meist nicht fürs “fernsehen” geeignet. Im Netz lassen sich auch Inhalte mit bis zu HD-Qualität finden..

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Software On Demand als Dienstleistung

Dienstag, 19. Februar 2008 | Autor: Damian Gawenda

Software as a Service, kurz SaaS ist ein Software-Distributions-Modell, welche Software als Dienstleistung basierend auf Internettechnologien bereitstellt, betreut und betreibt – praktisch On Demand. SaaS wird oft auch als Mietsoftware bezeichnet, wobei alle anfallenden Kosten in Form einer fixen monatlichen Rate geleistet werden. Dadurch fallen für den Kunden keine Kosten für Hardware, Software, Betrieb oder Wartung an. Der Vorteil liegt auf der Hand – der Kunde als Nutzer kann die Kosten besser kalkulieren und bleibt vor unschönen Ã?berraschungen, wie z.B. Hardwareausfällen verschont. Gleichzeitig wird der Einstieg erleichtert und der Nutzer kümmert sich lediglich um seine Geschäfte, der Dienstleister um die Technik – ähnlich wie beim Outsourcing. Durch diese Flexibilität werden Kosten und Zeit eingespart.

Doch wie sieht der Markt an On-Demand-Lösungen aus? Damit beschäftigt sich dieser Beitrag..

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