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Entwicklung von Android Apps mit Eclipse

Mittwoch, 21. Dezember 2011 | Autor:

Android heißt das Betriebsystem für immer mehr mobile Geräte.  Es handelt sich um ein von Google geführtes Open Source Projekt Open Handset Allianz und basiert auf Linux. Das Standardwerkzeug des Android-Entwicklers ist die Eclipse IDE und man benötigt das Android SDK. Wenn alles vorhanden ist, geht man die Installationsanleitung durch und kann mit einem Hello World Tutorial beginnen.
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Thema: IT, Lehre, Mobile Apps | Ein Kommentar

Neues Fach “Mobile Datenbanken” an der FH-Köln

Sonntag, 2. Oktober 2011 | Autor:

Nächste Woche startet mein neues Fach “Mobile Datenbanken” an der Fachhochschule Köln, Fakultät für Informatik und Ingeneurwissenschaften.

Die Veranstaltung “Mobile Datenbanken” bietet Studierenden die Möglichkeit, ein noch junges und stetig an Bedeutung wachsendes Gebiet der Datenbanktechnologie kennen zu lernen. Heute reicht das Spektrum mobiler Geräte von Subnotebooks, PDAs, Smartphones und bis zu Chipkarten, die über drahtlose Netze miteinander kommunizieren. Mobile Geräte sind zudem mittlerweile so leistungsstark, dass sie immer mehr auch komplexe Dienste erbringen und selber Datenmengen speichern, die den Einsatz mobiler Datenbanken erfordern. Die mobile Informationsverarbeitung eröffnet nicht nur die Perspektive für eine Vielzahl spannender und nützlicher Anwendungen, sondern stellt auch neue Herausforderungen an die Forschung und Entwicklung zukünftiger Informationssysteme dar. Es wird eine Einführung in dieses noch junge Gebiet der Datenbanktechnologie gegeben, Anwendungen aufgezeigt und erste Systeme vorgestellt.
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Thema: Datenbanken, IT, Lehre, Mobile Apps | Ein Kommentar

Wissensmanagement als Eclipse Plugin

Donnerstag, 22. November 2007 | Autor:

Das Standardisierungsgremium OASIS, welches schon UML standardisiert hat, hat Mitte dieses Jahres die finale Version der WS-BPEL 2.0 (Web Service Business Process Execution Language) veröffentlicht. Damit stellt der Anwender Geschäftsprozesse über ihren gesamten Lebenszyklus dar. Schwächen zeigt die Notation, wenn es um das Modellieren sogenannter wissensintensiver Geschäftsprozesse geht â?? also solcher, die über rein technische, automatisierbare Abläufe hinausgehen und zwingend den Menschen mit seinen Fähigkeiten, seiner Erfahrung und seiner Ausbildung einschlieÃ?en. Wissensintensive Geschäftsprozesse zeichnen sich aus durch viele Beteiligte, eine groÃ?e Informations- und Medienvielfalt, Entscheidungsautonomie sowie eine unbestimmte Abfolge der Aufgaben. Die Modellierungs- und Analysemethode Knowledge Modeling and Description Language (KMDL) des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik an der Universität Potsdam arbeitet hier mit Methoden aus Business-Intelligence-Werkzeugen.

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Thema: Wirtschaft | 2 Kommentare