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Brain-Interface für Mobiltelefone

Mittwoch, 13. April 2011 | Autor:

Der Neurowissenschaftler Tzyy-Ping Jung an der University of California in San Diego entwickelte ein System, bei dem es möglich ist, mit Gedanken Telefonnummern auf einem Mobiltelefon anzuwählen. Es werden dabei elektrische Signale im Gehirn mit Hilfe eines Stirnbandes erfasst und einem Bluetooth Gerät weitergeleitet. Durch vorherige Definition, welche Frequenz welcher Ziffer zugeordnet ist, erlaubt es dem Bluetoothgerät die gewollte (oder gedachte) Telefonnummer auf dem Mobiltelefon zu wählen. Die Methode klappt überraschend gut und könnte gebrauchtsauglich werden, sofern die Geräte kleiner, schneller und günstiger werden. Vor allem für Menschen mit motorischen Schwierigkeiten könnten von der neuen Technologie profitieren.

Quellen:
http://iopscience.iop.org/1741-2552/
http://mashable.com/2011/04/12/brain-computer-interface-cell-phones/

Thema: Menschen, Mobile Apps, Wirtschaft | Beitrag kommentieren

Flugtickets künftig über Google

Samstag, 9. April 2011 | Autor:

Im offiziellen Google-Blog beschreibt der Senior Vice President Jeff Huber seine neuste Vision:

How cool would it be if you could type “flights to somewhere sunny for under $500 in May” into Google and get not just a set of links but also flight times, fares and a link to sites where you can actually buy tickets quickly and easily?

Diese Vision könnte nun Realität werden, denn das US-Justizministerium hat vergangenen Freitag die Übernahme des Flugsuchespezialisten ITA-Software durch den Internetkonzern Google für $700 Millionen gebilligt. Google verspricht dadurch besseren Informationzugang für Kunden und somit mehr Kunden für Online-Reiseveranstalter. Hierzu ein Video auf Youtube.

Thema: Internet, Wirtschaft | Beitrag kommentieren

Data Warehouse Architektur

Donnerstag, 2. Dezember 2010 | Autor:

Die Architektur ist der Bauplan eines Informationssystems und dient der Beschreibung der einzelnen Systembausteine hinsichtlich ihrer Art, ihrer funktionalen Eigenschaften und ihres Zusammenwirkens. Man unterteilt generell zentrale und dezentrale Data Warehouses. In einem zentralen Data Warehouse werden alle dispositiven Daten logisch zentral gespeichert und unter der Kontrolle des Datenbankmanagementsystems verwaltet. Eine dezentrale Data Warehouse Lösung besteht aus isolierten Data Marts. Die folgende Abbildung zeigt eine erweiterte Data Warehouse Architektur mit erweitertem Operational Data Store (ODS) nach Kemper. weiter…

Thema: Datenbanken, Lehre, Wirtschaft | Beitrag kommentieren